Winterthur – Skybowl 2018

„Auf in die Schweiz!“ hieß es am Wochenende für die GoHos aus Stuttgart, „nach Winterthur.“ Nicht weit von der Grenze aber doch schon tief verwurzelt in der Schweiz haben wir uns mal auf andere Gefilder begeben.

Neue Teams, neue Herausforderungen und unbekannte neue Gesichter. Besser konnten wir die Saison einfach nicht einläuten. Neben der Herausforderung uns gegen unbekannte Teams zu beweisen und uns einzuspielen, waren wir mit der schönsten Aprilsonne, die wir uns wünschen konnten gesegnet. Mit neuen Mitspielerinnen und neuen Gegnern, übten wir unsere erlernten Taktiken aus dem Training ein. Zwar konnten wir am ersten Tag noch mit keinem Sieg hoffen, trotzdem wurde die Teamstimmung aber hochgehalten. Auf der traditionellen Samstags-Party wurde dafür dann das Tanzbeingeschwungen und unser Muskeln gelockert so dass wir am Sonntag doch noch unsere Fähigkeiten beweisen konnten. In dem Spiel gegen die Innsisters funktionierte dann einfach alles und wir wussten, dass wir auf dem richtigen Weg sind.

Für den Auftakt der Sommersaison war es ein sehr lehrreiches Turnier. Mit neuen Ideen und Anregungen für das Training fuhren wir zurück; motiviert für die anlaufende Saison.

DIVE – Stuttgarter Heimturnier am 20./21.08

(Autor: Martina)

Zum alljährlichen Heimturnier dem DIVE mit diesjährigen Motto „Don’t Drink & DIVE“ konnten die GoHo girls überwiegend dominant auftreten. Jedoch gab es einen sehr starken Gegner: Das intensivste Spiel in der Vorrunde wurde gegen die Paradiscas aus Jena gefochten. Schon in der Vorrunde konnte kein Sieg gegen dieses Team erzielt werden. Auch ein erneutes Antreffen im Finale gegen die Mädels aus Jena konnten wir nicht zu unserem Vorteil nutzen.

Glückwunsch an Jena zum Turniersieg 🙂

Relegationsturnier der Damen in Hannover

 

(Autor: SimoneB)

Am 23./24. Juli stand in Hannover das wichtigste Turnier der Saison auf dem Programm. Seit zwei Jahren trainieren wir regelmäßig unter unserem Trainer Mike in Ditzingen, und nachdem wir letztes Jahr die zweite Liga quasi (das Finale wurde nicht ausgespielt) gewonnen hatten, wollten wir dieses Jahr mehr: es in die erste Liga schaffen. Nach intensivem Training fühlten wir uns fit und motiviert, um gegen die Top-Teams zu spielen. Der Spielmodus war relativ übersichtlich: 12 Teams, zwei 6er Pools, die drei besten Teams aus Pool A und B gehen in einen oberen Pool, wo die Platzierungen ausgespielt werden; die drei jeweils schwächeren Teams kommen in den unteren Pool. Und hier wird es nochmal spannend: von diesen 6 kommen noch zwei Teams in die erste Liga (8 Teams in der ersten Liga). Ergebnisse gegen Teams, die man schon in der Vorrunde erzielt hatte, wurden mitgenommen.

MVP - Coach: Julia Nash

MVP – Coach: Julia Nash

Wir starteten am Samstag morgen bei bedecktem Wetter gegen Aachen in das Wochenende. Obwohl beide Teams hoch motiviert und konzentriert waren, gab es doch immer wieder Turns. Die Damen aus Aachen spielten solide und überzeugten mit langen wie kurzen Pässen, guten Receivern und einer Defence, die uns allzu oft unter Druck setzte. So ging das Spiel 12 zu 9 für unsere Gegnerinnen aus.

IMG_0342Auch die beiden folgenden Spiele gingen verloren, gegen zugegebenermaßen sehr starke Teams. Hatten die Frankas letztes Jahr in einem Vorbereitungsturnier noch haushoch gewonnen, konnten wir diesmal mehr Paroli bieten. Auch in Hannover spielten sie wie erwartet sehr stark, zeigten immer wieder ihre Überlegenheit in sehr schönen Pässen auf die Breakseite und gewannen verdient 11:8. Das Spiel gegen die Woodchicas begann zunächst recht ausgeglichen, sie machten Fehler, wir brachten unsere Offence durch – bis sie sich zusammenrissen und aufdrehten. Dann waren sie nicht mehr zu stoppen, und wir mussten uns mit der höchsten Niederlage des Turniers geschlagen geben (13:6).
Nach diesen drei Spielen war klar, dass wir das Ziel, schon am ersten Tag in die erste Liga einzuziehen, verfehlt hatten. Aber wir lieben es ja spannend… Wir waren also im unteren Pool, hatten aber noch zwei Vorrundenspiele vor uns: gegen die Heidschnucken und die Heidelbärchen. Die Heidschnucken trafen wir noch am Sa abend, nach einem langen Tag der Niederlagen. So waren wir hungrig auf einen Sieg. Am Anfang wurden nur Punkte getraded, beide Offences waren nicht zu stoppen. So langsam schlichen sich bei den Heidschnucken dann aber doch die Fehler ein. Unsere Defence wurde besser und konnte sie mehr unter Druck setzen, so dass wir den Samstag mit einem gewonnenen Spiel (13:10) beenden konnten.
Der Sonntag begrüßte uns mit Sonnenschein und noch größerer Hitze als der Samstag, was aber beide Teams nicht daran hinderte, konzentriert und motiviert in das erste Spiel des Tages zu gehen. Wir waren etwas präziser, mit unseren langen Pässen erfolgreicher und konnten so einen schönen Vorsprung herausarbeiten. Leider wurden wir dann allzu sicher, und so konnten die Heidelbärchen dann doch noch einige Punkte in Folge erzielen, schafften es aber nicht mehr, das Spiel zu drehen. Der zweite Sieg: 10:8 für uns! Damit war die Vorrunde beendet, wir waren zwar im unteren Pool, nahmen aber zwei Siege mit.
Weiter ging es gegen die Kölner Damen, die noch kein Spiel gewonnen hatten. Mit großem Selbstvertrauen entschieden wir dieses Spiel für uns (11:5).

Unser Rookie, Wiebke, mit einer unglaublicher Durchsetzungskraft

Unser Rookie, Wiebke, mit einer unglaublichen Durchsetzungskraft

Noch zwei Spiele, aber so langsam forderte die Hitze des Tages ihren Tribut. In dem folgenden Spiel gegen MissConnection aus Freiburg hatten wir Schwierigkeiten, ins Spiel zu kommen und machten viele individuelle Fehler. Schon im Jahr davor war das Spiel gegen die Freiburger Mädels das vielleicht härteste gewesen, und so wie damals ging es am Ende um alles im Universe Point. Vielleicht hatte uns der Wechsel des Feldes aus dem Takt gebracht, oder die Spielweise lag uns nicht, jedenfalls war dies das anstrengendste und frustrierendste Spiel des Turniers. Erfreulicherweise konnten wir den Universe Point holen, unsere Power Offence spielte souverän und sicher, 7:6!
Damit waren wir eigentlich schon sicher in der ersten Liga, zumal im anderen Vorrunden-Pool die Rangfolge nicht ganz so eindeutig war, und die einzelnen Teams nicht so viele Siege vorzuweisen

hatten. Trotzdem wollten wir das Turnier mit einem Paukenschlag beenden und gaben auch im letzten Spiel alles. Die Saxy Berries aus Leipzig und Halle hatten dem nicht viel entgegen zu setzen. Obwohl ihr Handler Movement ausgezeichnet war, und wir in der Defence ein um’s andere Mal hinterher liefen, machten sie zu viele Fehler und ließen unserer Offence zu viel Raum. Unser Standard, der Sidestack funktionierte (fast) immer und gab uns die Sicherheit, Punkte zu machen, so dass wir am Ende auch dieses Spiel souverän gewannen (12:8).

Unser Team

Unser Team

Wir freuen uns auf die Deutsche Meisterschaft, auf der wir das erste Mal seit etlichen Jahren in der ersten Liga spielen dürfen. Yippieh!

Freundschaftspiel gegen die Tübinger Maultaschen

(Autor: Leo)

Um etwas Werbung für die Abteilung Ultimate Frisbee im Umkreis Stuttgart zu machen, luden die sieben Schwaben und GoHo Mädels vergangene Woche zu Freundschaftsspielen ein. Während die Jungs gegen den amtierenden deutschen Meister Bad Skid antraten, durften sich die Gohos gegen Mädels der Maultaschen aus Tübingen beweisen.
Die GoHos freuten sich sehr eine Gelegenheit kurz vor der Relegation zu bekommen, um noch einmal gemeinsam als Team aufzulaufen.
Gleich zu Beginn gingen die GoHos in Führung, es entwickelte sich ein sehr faires und schönes Spiel. Ziel war es vor allem einstudierte Spielzüge zu testen. Somit wurden einige taktische Varianten, sowohl in der Offence, als auch in der Defence ausprobiert. Dabei passte die Abstimmung manchmal noch nicht ganz und es fehlte etwas an Timing und Vertrauen zu Mitspielern. Nichtsdestotrotz konnten die GoHos das Spiel am Ende aber deutlich mit 13:5 für sich entscheiden.
FullSizeRenderDas Spiel konnte optimal als Vorbereitung und Generalprobe für das anstehende Relegationswochenende genutzt werden. Vielen Dank an alle Mädels aus Tübingen, die unter der Woche Zeit fanden und nach Stuttgart kamen. Wir hoffen, dass in Zukunft öfters Spiele dieser Art stattfinden.

RNT/SWEET – Part III

Nachdem Stuttgart für den zweiten RNT-Tag eine Pause eingelegt hatte, trafen sich für den letzten und dritten Tag zum 10. April in Stuttgart unglaubliche 7 wunderschöne Frauen Mannschaften aus der Süd/Südwest-Region Deutschlands. Vertreten waren die Heidees aus Heidelberg, die Frankas aus Franken, die Tübinger Maultaschen, MissConnection in Kombination mit den Südsee Frauen, die Mainzelmädchen, die Ulmer Ulmtimädels und natürlich auch die GoHoGirls aus Stuttgart.

Da mit 7 Mannschaften ein ausgefuchster Spielplan herhalten musste konnten nicht alle Round/Robin-Spiele ausgetragen werden sondern es gab für jede Mannschaft vier Spiele. Für die GoHoGirls hieß der erste Gegner die Mainzelmädchen. Um die Mittagszeit gab es dann das Spiel gegen die Heidees auf das dann das Spiel gegen die Ulmerinnen folgte. Zu guter letzt wurde noch ein Spiel gegen die Tübinger Maultaschen ausgefochten.

Bei Gutem Wetter und Frühlingshafter frische konnte jedes Team entspannen und einen wunderschönen Tag genießen. Die Saison für den kommenden Sommer wurde somit gebührend eröffnet! 🙂

Deutsche Meisterschaft 2015 in Kassel

(Autor: Jess R.)

Vom 18. bis 20. September fand die diesjährige deutsche Meisterschaft in Kassel statt. Bereits Donnerstagabend reisten 16 motivierte Spielerinnen an (samstags mit 17 Spielerinnen). Nachdem die Zelte aufgebaut waren, ging es schnell ins Bett, um fit und munter in den nächsten Tag zu starten.

Am Freitagmorgen spielten wir gleich das erste Spiel gegen die „Chicyrria“ aus München. Dank einer zuverlässigen Offence und einer sehr starken Mannverteidigung, konnten wir einige Breaks holen und mit 15:6 gewinnen.

Nach einer etwas längeren Spielpause und dem Anfeuern des Stuttgarter Herren Teams, bereiteten wir uns auf unser nächstes Spiel gegen „Frau Rauscher“ aus Frankfurt vor. Aus bereits mehreren Aufeinandertreffen in dieser Saison wussten wir, dass dieses Spiel sehr heiß und umkämpft sein wird. Letztendlich konnten wir, dank starker Sidelineunterstützung 14:12 gewinnen.

Nach einer weiteren längeren Pause spielten wir das letzte Spiel des Tages gegen die „Heidees“ aus Heidelberg. Auch hier wussten wir, die Stärke unseres Gegners nicht zu unterschätzen und nach einem sehr spannenden und nervenauftreibenden Spiel gewannen wir 15:11.

Abends ließen wir den Tag gemütlich mit einem gemeinsamen Besuch einer schwäbischen Gaststätte ausklingen.

Trainer Mike mit dem unbändigen Haufen der GoHos

Samstags hieß es für uns erst einmal ausschlafen und warten. Regulär hätte unser erstes Spiel um 12:30 Uhr stattgefunden. Durch zu nasse Felder am Morgen, wurde jedoch der Spielplan um 2h nach hinten verschoben. Dementsprechend entspannt war der Samstagvormittag für uns. Nachmittags mussten wir als Gruppenerster in unserem Überkreuzspiel gegen die „Huck-Beauties“ aus Berlin spielen. Wir wussten, dass dieses Spiel entscheiden wird, ob wir unser Saisonziel, zu den Besten vier Teams der 2ten Liga zu gehören, erreichen würden, oder nicht.

Dementsprechend motiviert waren alle Spielerinnen dieses Spiel zu gewinnen. Dank der guten Vorbereitung unseres Trainers Mike, kannten wir die Stärken und Schwächen unseres Gegners und konnten durch starke Help-Defence das Spiel 13:2 für uns entscheiden.

Dank dieses Sieges waren wir im Halbfinale und hatten somit unser Ziel erreicht. Doch wir wussten, mit diesem Team ist noch mehr möglich.

Leider verschlechterte sich das Wetter, sodass wir bereits während des Aufwärmens für unser letztes Samstagabendspiel von starken Platzregen begleitet wurden.

Unser Halbfinalgegner hieß „MissConnection“ aus Freiburg. Auch hier wussten wir, dass es ein sehr heißes und spannendes Spiel sein würde. Wir starteten gut in die Partie und konnten uns einen kleinen Vorsprung ergattern, doch die Freiburgerinnen schafften es aufzuholen und das erste Mal auf dieser Deutschen Meisterschaft, lagen wir hinten. Dank einer fantastischen Teamleistung ging das Spiel in den Universe Point.

Wir starteten mit der Offence, doch das soll ja nicht immer von Vorteil sein. Nach mehreren Turns auf beiden Seiten und einem schier endlosen Punkt, schafften wir es doch den letzten Punk zu scoren und somit ins Finale einzuziehen.

Während unseres gemeinsamen Abendessen erreichte uns leider die Nachricht, dass aufgrund des Wetters am folgenden Tag nur noch die wichtigsten Spiele ausgespielt werden. Das hieß leider auch für uns, kein Spiel mehr am Sonntag. Deshalb hatten wir leider nicht mehr die Chance am nächsten Tag das Finale gegen die „Saxy Berries“ aus Leipzig zu spielen.

 

Abschließend möchten wir noch unserem Trainer Mike danken, der uns die ganze Saison auf dieses Wochenende optimal vorbeireitet hat. Dank ihm wurden wir in der Defence stärker und in der Offence strukturierter.

Danke auch an das ganze Team und unsere Captains! Vielen Dank für diese erfolgreiche Saison und nächstes Jahr rocken wir die Reli!


Kleiner Nachtrag:

  • Quali in Jena am 11./12. Juli: Ungeschlagen, Qualisieger!
  • DIVE in Stuttgart 25./26. Juli: 2. Platz, Finalspiel gegen German Women Masters

1. RNT (sweet) Tag in Mainz

Der erste RNT-Tag fand in Mainz statt. Dabei waren folgende Teams:

  • Frankas
  • Mainzelmädchen
  • Heidees
  • GoHo Girls

Leider konnten wir keinen Sieg mit nach Hause nehmen. Am 26. April gibt es die Fortsetzung in Stuttgart. Fakten folgen!

1. Liga – Der Klassenerhalt ist gesichert

Die beiden Wochenenden sind vorbei und die GoHoGirls können ihre ersten Erfolge feiern. Nachdem wir uns im letzten Jahr den Aufstieg in die erste Liga erkämpft hatten, gingen wir mit etwas Aufregung, was uns den erwarten würde, aber klaren und kühlen Kopf in die beiden Spielwochenenden. Das Ziel war gesetzt: Klassenerhalt!

1. DM Wochenende

1. DM Wochenende – v.l.: Ellen O., Marlis S., Julia P., Christine S., Simone B., Martina D., Annette R., Annemarie K., Karin L.

Schon im ersten Wochenende trafen wir gegen die ehemahligen Meisterinnen „U de Cologne“ und konnte mit einem Sieg unser erstes Spiel in der ersten Liga für uns entscheiden. Es folgte ein harter Kampf gegen die „Mainzelmädchen“. Bis zum Ende wollten sich beide Teams nicht geschlagen geben. Im Universpunkt selber gab es sogar Chancen auf beiden Seiten das Spiel für sich zu gewinnen. Doch ein kurzer Moment der Unaufmerksamkeit unserer Seite, verhalf den „Mainzelmädchen“ schlussendlich zum Sieg. Doch diese Niederlage konnte uns nicht runterziehen. Wir hatten alles gegeben und so gingen wir voller Entschlossenheit in das nächste Spiel gegen die „Heidees“. Leider merkten wir hier schnell, dass unsere Kräfte aus den ersten Spielen erschöpft waren und der Sieg ging an die Heidees. Der erste Spieltag war vorrüber. Am Sonntag folgten dann die Spiele gegen unsere badischen Nachbarn „Candy“ und den Leipzigerinnen „Saxy Divas“. Aus vorangegangenen Beobachtungen der Spielweisen beider Teams, tüftelten wir uns Taktiken aus, die uns bei beiden Spielen zu Siegen führten und konnten mit guten Gewissen – 3 Siegen : 2 Niederlagen – nach Hause fahren.

Das zweite Wochenende folgte auch schon bald darauf. Und wir erkannten, dass uns aus dem anderen Bracket noch stärkere, aber nicht unschlagbare Teams erwarteten. Das erste Spiel, gegen die Fizemeister aus dem letzten Jahr, die „Frankas“, konnten unsere Gegnerinnen eindeutig für sich entscheiden. Anschließend spielten wir gegen „Halle Berries“. Das Spiel war sehr hart umkämpft, aber wir konnten uns den Sieg holen. Es folgten Spiele gegen die Ausburgerinnen „Sterne des Südens“ und Berlinerinnen „JinX“, in beiden Spielen verloren wir unser Konzentration und konnten nicht zu unserem gewohnten Spiel zurückfinden und musste die zwei Niederlagen einstecken. Über eine kurze Nacht konnten wir neue Kräfte sammeln und uns mit neuer Konzentration auf die nächsten Spiele stürzen. Es kam das erste Spiel am Sonntag morgen für uns, gegen den jetzigen Meister, die „Woodchicas“. Wir wussten, dass es ein hartes Spiel werden würde doch wir konnten unsere Gegnerinnen zumindest ein klein wenig ärgern und konnten zufrieden mit einer Niederlage aus dem Spiel raus gehen. Das allerletzte Spiel gegen die „Undercover“-Mädels stand nun an. Und wir waren entschlossen, dass wir uns noch mit mindestens einen Sieg der ersten Liga würdig erweisen mussten. Das Spiel war sehr intesiv und hart umkämpft, doch wir konnten uns beweisen und holten uns den letzten Sieg für dieses Wochenende.

2. Wochenende in Heidelberg

2. Wochenende in Heidelberg

Mit fünf Siegen und sechs Niederlagen, besetzten wir mit 5 weiteren Teams, die die gleiche Bilanz hatten die Plätze 5 bis 9. Aus dem Punkte-Vergleich landeten wir damit auf dem 8. Platz, unser Seading hatten wir damit auch noch geschlagen. (Alle Ergebnisse zu finden bei: scores.frisbeesportverband.de)

Bilanz: 5 Siege – 6 Niederlagen – 2 Wochenenden – ein geiles Team 🙂